Aktuelles
von Jürgen Gruler (Chefredakteur Schwetzinger Zeitung)
"Wir entschuldigen uns hiermit bei der FWV und bei unseren Lesern!"
Der Schwetzinger Zeitung ist ein dummer Fauxpas passiert. Aufgrund eines Missverständnisses bei der Bearbeitung der Leserbriefe wurden zwei Briefe nicht so überprüft, wie das sonst üblich ist. Wir tun das sonst immer und rufen die Leute, die uns etwas schicken und deren Mailadressen uns nicht bekannt sind, an. Auch deshalb muss immer bei allen Leserbriefen die Telefonnummer angegeben werden. Just in diesen beiden Fällen wurde das versäumt. Die Mailadressen waren gefälscht und stimmen nicht mit den Namen der Personen überein, die als Absender angegeben wurden. Das hat jetzt unsere Überprüfung eindeutig ergeben. Gegen den Verursacher werden wir rechtlich vorgehen, sofern wir ihn ermitteln können. Wir sind ihm jedenfalls auf der Spur.
Für die Veröffentlichung können wir uns an dieser Stelle nur entschuldigen. Betroffen waren die Freien Wähler und ihr Schlachtfest. Ein Leserbrief, der sich mit Verzehrbons und der Art und Weise des Umgangs beschäftigte, war korrekt und die Verfasserin steht eindeutig dazu. Aber die Briefe von Margarete Schneider („Eltern, die nur Kaffee und Kuchen wollten“) und von Nadine Seifert („Würstchen fürs Kind“) waren gefälscht. Das haben unsere Nachforschungen an den Wohnadressen ergeben.
Auf die Spur gebracht hat uns letztlich das Engagement der Freien Wähler selbst, die den angeblich schlecht behandelten Besuchern des Schlachtfestes eine Entschuldigung zukommen lassen wollten. Hier einige Anmerkungen aus einem Brief von FWV-Pressesprecherin Raquel Rempp dazu:
„Wie angekündigt haben wir die Leserbriefe zum Anlass genommen, um intensive Gespräche über die angeblich stattgefundenen Vorfälle zu führen, um unsere Organisation zu prüfen und nach sinnvollen Lösungen zu suchen. Wir haben ebenfalls versucht, mit den Schreiberinnen in Kontakt zu treten, was uns aber trotz mehrfacher Nachfragen bedauerlicherweise nicht gelungen ist. Unsere Kassenverantwortlichen haben versichert, dass kein älteres Ehepaar an der Kasse abgewiesen wurde, das nur Kaffee und Kuchen wollte. Eine Margarete Schneider ist unserer Kenntnis nach in Schwetzingen nicht gemeldet. Auch Nadine Seifert ist unseren Ermittlungen zufolge in Plankstadt nicht gemeldet. Bei unseren Veranstaltungen sind Kinder immer frei und müssen keinen Eintritt bezahlen. Kein Freier Wähler hätte ein Bratwürstchen in der Hand eines zweijährigen Kindes, das sowieso keinen Eintritt hätte zahlen müssen, beanstandet. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Bei uns sind Kinder jederzeit willkommen und gerne gesehen,“ so die Presseerklärung der FWV.
„Die Freien Wähler werden weiterhin ihre bei der Schwetzinger Bevölkerung beliebten Veranstaltungen mit deftigen Speisen anbieten, bei denen es immer gute Gespräche gibt. Wir werden uns durch solche dubiosen Leserbriefschreiber, die offensichtlich nicht einmal bereit sind, ihre wahre Identität preiszugeben und die augenscheinlich anderes im Schilde führen, nicht den Spaß an unserer Arbeit verderben lassen“, so schreibt Rempp weiter.
Die Schwetzinger Zeitung kann sich der Kritik nur anschließen, sich selbst Asche aufs Haupt streuen und versichern, dass uns das in Zukunft nicht mehr passieren wird. Wir haben aufgrund des Vorfalles unsere Prüfrichtlinien nochmals verschärft und lehnen jegliche Leserbriefe, die nicht mit sämtlichen Daten bei uns vorgelegt werden, von vorneherein ab. Die genauen Regeln stehen rechts oben auf dieser Seite.
Jürgen Gruler
von Raquel Rempp
Schlachtfest 2012 der Freien Wähler Schwetzingen
Wie angekündigt haben wir die Leserbriefe aus der Schwetzinger Zeitung vom 4. und 11. Februar zum Anlass genommen, um intensive Gespräche über die angeblich statt gefundenen Vorfälle zu führen, um unsere Organisation zu prüfen und nach sinnvollen Lösungen zu suchen. Wir haben ebenfalls über die Schwetzinger Zeitung versucht mit den Schreiberinnen in Kontakt zu treten, was uns aber trotz mehrfacher Nachfragen bei der Schwetzinger Zeitung bedauerlicherweise nicht gelungen ist. Nach Rücksprache mit allen Helfern möchten wir hiermit wie folgt Stellung nehmen:
Dass Frau Margarete Schneider zum ersten Mal in ihrem Leben dazu gebracht wurde, einen Leserbrief zu schreiben, weil ihre über 80-jährigen Eltern mit „Tränen in den Augen“ berichteten, sie seien nicht zum Schlachtfest hinein gelassen worden, könnte man beim ersten Lesen ihres Leserbriefes nachvollziehen. Die Eltern hatten angeblich vorher zu Hause gegessen und wollten auf dem Schlachtfest lediglich einen Kaffee und ein Stückchen Kuchen verzehren, was ihnen an der Kasse verwehrt worden sein soll. Unabhängig davon, dass unsere Kassenverantwortlichen bestätigt haben, kein älteres Ehepaar an der Kasse abgewiesen zu haben, sind die folgenden Zeilen umso erstaunlicher:
Nach intensiver Recherche haben wir herausgefunden, dass keine lebende Person mit dem Namen Margarete Schneider in Schwetzingen gemeldet ist. Das verwundert uns in hohem Maße und dieses Vorgehen können wir auch nicht nachvollziehen. Es soll eine Margarete Schneider gegeben haben, die aber 1985 verstorben ist. Wer also ist diese Margarete Schneider, die einen Leserbrief an die Zeitung ohne Angabe einer Telefonnummer und Adresse schicken kann? Gibt es diese Person in Schwetzingen überhaupt? Nach unseren Recherchen: Nein!
Der Leserbrief „Das Würstchen“ von Nadine Seifert, die ebenfalls nach internen und gründlichen Ermittlungen ebenso wenig in Plankstadt gemeldet sein soll wie eine Margarete Schneider in Schwetzingen, hat uns lediglich zum Kopfschütteln gebracht: Bei unseren Veranstaltungen sind Kinder immer frei und müssen keinen Eintritt bezahlen. Auch hier fragen wir uns, wer diese Nadine Seifert ist und ob sie überhaupt auf unserem Fest anwesend war. Kein Freier Wähler hätte ein „Bratwürstchen“ in der Hand eines zweijährigen Kindes, das sowieso keinen Eintritt hätte zahlen müssen, beanstandet. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Bei uns sind Kinder jederzeit willkommen und gerne gesehen!
Die Freien Wähler werden weiterhin ihre bei der Schwetzinger Bevölkerung beliebten Veranstaltungen mit deftigen Speisen anbieten, in denen es immer wieder zu tollen gemeinsamen Gesprächen kommt und die Besucher eine schöne Zeit zusammen verbringen können. Wir werden uns durch solche dubiosen Leserbriefschreiber, die offensichtlich nicht bereit sind ihre wahre Identität preiszugeben und die augenscheinlich anderes im Schilde führen, nicht den Spaß an unserer Arbeit verderben lassen.
Wir werden unsere Nachforschungen weiter führen und versuchen herauszubekommen, wer die wahren „Schreiber“ sind. Alles Weitere wird sich zeigen.
Raquel Rempp
Pressesprecherin Freie Wähler
im Namen der Vorstandschaft der Freien Wähler Schwetzingen
von Raquel Rempp
Die Bürger wollen sich nicht für dumm verkaufen lassen
"Wir wollen weiterhin mit den Bürgern zusammen etwas in und für Schwetzingen bewegen" begrüßte Raquel Rempp im "Grünen Baum" zum ersten Treff im neuen Jahr, "weiterhin nicht nur Politik für die Bürger machen, sondern mit ihnen zusammen."
Zum Thema Geothermie hatte Oliver Völker etwas zu sagen: "Obwohl der Antrag aus Brühl auf Installation einer Bohrlochmessstelle auf Schwetzinger Gemarkung zurück gezogen wurde - wieso, wissen wir nicht - möchte ich kurz etwas dazu sagen: Der Punkt wurde jetzt zwar von der Tagesordnung genommen, aber wir hätten dem Antrag nicht zugestimmt" stellte Fraktionsvorsitzender Oliver Völker klar fest. "Wir sind nicht prinzipiell gegen Geothermie, aber mit dem Standort des geplanten Geothermiewerkes genauso wenig einverstanden wie unsere Freien Wähler Kollegen aus Brühl. Die unmittelbare Nähe zur Kläranlage und Realschule in Brühl - selbst das Kleine Feld in Schwetzingen wäre im "worst case" betroffen - halten wir für inakzeptabel."
Sehr erfreut sind die Freien Wähler, dass es mit dem Bau des Granitzky Areals losgehen wird. "Besonders ausgetüftelt finden wir die Pläne für die Tiefgarage, die dank des großartigen Einsatzes von Stadtbaumeister Mathias Welle in ihrer Funktionalität mit Sicherheit nicht so schnell zu übertreffen sein werden" lobte Mitglied des Technischen Ausschusses Raquel Rempp.
Viele Bürger fragten in den vergangenen Wochen nach dem Fenster an der Friedhofskapelle. "Seit Jahren heißt es, das Fenster sei bestellt und würde bald eingebaut werden. Die Bürger könnten sich durch diese "Hinhaltepolitik" für dumm verkauft fühlen. Leider haben wir außer der Zusage, dass das Fenster bis Ende letzten Jahres hätte eingebaut werden sollen, bis dato keinerlei neue Informationen hierzu erhalten." informierten die Freien Wähler und versprachen erneut nachzuhaken.
Eine weitere Anfrage bezüglich der über Hand nehmenden Aufstellung von Kleider- und Schuhcontainern im Stadtgebiet konnte von Raquel Rempp beantwortet werden: "Es ist so, dass die Stadt keine Miete für diese Aufstellungen bekommt. Die Container werden wild aufgestellt. Sollten sie sich jedoch auf städtischen und öffentlichen Bereichen befinden, können die Anwohner beim Ordnungsamt anrufen und die Container, die meistens nur aus kommerziellen Zwecken aufgestellt werden, abholen lassen."
Weitere Themen und Anliegen der anwesenden Bürger - es waren erfreulicherweise auch viele neue Gesichter anwesend - waren beispielsweise der mangelhafte Gehweg - und Grünanlagenzustand rund um die Nordstadtschule, die fehlende Radwegbeleuchtung von Brühler Seite in Richtung Hirschacker kommend, eine störende Straßenlaterne direkt zum Schlafzimmerfenster eines Wohnhauses im Ostpreußenring und einige weitere Sorgen der Bürger, die die Fraktion direkt mit den zuständigen Abteilungen der Verwaltung aufnehmen wird.
Fraktionsvorsitzender Oliver Völker versäumte nicht darauf hinzuweisen, dass unter www.fwv-schwetzingen.de alle aktuellen Aktivitäten und weitere Termine der Freien Wähler zu ersehen sind."

- Das FW Team

- Volles Haus bei den Freien Wählern

- Alles rund um die "Wutz" am Buffet

- Stadtrat Dr. Förster und Altstadtrat Toni Völker im Zwiegespräch

- Die beiden Servicekräfte Elena und Lisa

- "Wurstsuppen-Kasper" Sigges Thom beim Ausschank

- Karen und Elena an der Theke

- Ottmar Bodenmüller aus Mannheim wird langsam satt

- Rolf Moos, unser Kassier, konzentriert bei der Arbeit

- Freundliche Tischdeko

- Unsere "Schwarzgeldsau"
von Raquel Rempp
"Einfach ein gutes Gefühl" zu sehen, wie die Schwetzinger Bürger, aber auch Besucher aus den Nachbarorten und sogar aus Mannheim, immer wieder gerne zu den Veranstaltungen der Freien Wähler kommen.
Rudolf Becker sagte gar: "Es gibt Veranstaltungen in Schwetzingen da kann man hin, manche da braucht man nicht hin und welche, da muss man unbedingt hin!" Zu den Veranstaltungen der Freien Wähler, wie beispielsweise das Schlachtfest im ersten Drittel des Jahres oder auch das Tafelspitzessen im letzten Drittel des Jahres muss man einfach hin. "Das ist klasse! Da freuen wir uns riesig" lachen die beiden Vorsitzenden und Powerfrauen Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp.
Supergelaunt und dynamisch wuselte das Team der Freien Wähler auch in diesem Jahr in allen Ecken, ob Gisela Siegel oder Oliver Völker hinter der Theke, ob die gesamte Küchenmannschaft oder die Mannschaft an der Essensausgabe - es hat wieder einmal alles drumherum gestimmt.
"Spülbeauftragte" Petra Brunner und ihr ebenso eingespieltes Team an der Spülmaschine sorgten durchgehend fleißig für sauberes Geschirr, Besteck, Tassen und Gläser.
Wie immer wurde auch der Nachwuchs eingespannt: "Früh übt sich, was später mal ein Profi werden will!" versichert Stadträtin Raquel Rempp, die ihre zwei acht- und zehnjährigen Töchter Elena und Lisa im Service einsetzt. "Das meine ich aber auch!" stimmt Stadtrat und Metzgermeister Heinrich Back, der seinen Sohn Heinrich mit Tablett, Block und Stift zu den Gästen schickte. "Das ist für uns keine Kinderarbeit - wir sehen das erstens als Kinderanimation und zweitens freuen sich die Jungs und Mädels ihr Taschengeld mit dem erhaltenen Trinkgeld aufbessern zu können" schmunzelten beide Eltern. "Die Kinder sollen ruhig früh genug lernen, dass man für sein "Einkommen" auch erst etwas leisten muss". Wieder dabei auch die 17-jährige Karen Wies, die mit ihrer bezaubernden Art viele Gäste erfreute.
Sie wird dieses Jahr von den Freien Wählern zur "Ehrung für jugendliches Engagement" für ihren sozialen Beitrag vorgeschlagen, weil sie unter anderem bereits seit vier Jahren einer Rollstuhlfahrerin regelmäßig zur Seite steht und sie bei ihren Einkäufen oder Kirchgängen begleitet.
Alles drehte sich um die "Wutz". Selbst die Tischdekoration war dieses Jahr so richtig "versaut". Dank der Spende von Bäckereichefin Uli Utz konnten viele verschiedene, lustige Marzipanschweinchen die Tische schmücken.
Ottmar Bodenmüller aus Mannheim kommentierte seinen dritten Gang zum Buffet mit den Worten:" Bei euch kann man als Mann schwanger werden, ohne Alimente zahlen zu müssen!"
Weit über 200 Gäste konnten die Altstadträte Toni Völker und Heinz Ackermann wie bei den Freien Wählern üblich mit Handschlag begrüßen. "Eine schöne Tradition, die wir beibehalten wollen" sind sich alle einig.
Besonders erfreulich, dass immer wieder viele Stadtratskollegen aus den anderen Fraktionen - egal welcher "Couleur" - zu den Freien Wählern kommen.
Auch viele Amtsleiter waren wieder da. Die beiden Bürgermeister hatten sich entschuldigt. Herrn Bürgermeister Elkemann, der mit seiner Familie zur Zeit in Mexico Urlaub macht, war die Anreise von 8.600 Km dann doch zu weit. OB René Pöltl weilte just an diesem Samstag bei einer Familienfeier und konnte zu seinem Bedauern auch nicht anwesend sein.
"Bei unseren Festen gibt es kein Konkurrenzdenken. Hier wird gemütlich mit interessanten Gesprächspartnern über alles Mögliche gesprochen. Ganz normal eben! Die Leute fühlen sich wohl und sitzen bis zum Kaffee in ihren Runden, schalten ab vom vielleicht anstrengenden Alltag." freuen sich die Freien Wähler.
Die beiden Vorsitzenden freuten sich besonders, acht neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen zu dürfen. "Über diese Unterstützung und über diesen Zuspruch freuen wir uns besonders. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir wollen nicht nur Politik für die Bürger machen, sondern mit ihnen! Das ist uns ganz wichtig!"

- geplantes "Kunstobjekt"
von Raquel Rempp
Zu ihrem letzten Infotreff im alten Jahr kamen die Freien Wähler in die Backstube Utz zusammen, um in weihnachtlicher Stimmung die vergangenen Aktivitäten Revue passieren zu lassen und die Tagesordnungspunkte der anstehenden Gemeinderatsitzung vorzustellen. „Die geführten Gespräche und Diskussionen zur Haushaltsatzung waren nicht ohne. Das könnt´ ihr uns glauben.“ begann Mitglied des Verwaltungsausschusses Elfriede Fackel-Kretz-Keller ihre Ausführungen. „Weitere Schulden aufnehmen wollen wir alle nicht. Es besteht durchaus die Chance, dass wir den Haushalt ohne neue Kreditaufnahmen hinbekommen.“ Ausführlich erklärte sie die geplanten Maßnahmen und Gegebenheiten, die eine weitere Verschuldung verhindern sollen.
Die Freien Wähler fordern von der Verwaltung eine strengere Ausgabendisziplin, um künftig wieder mehr finanziellen Spielraum zu haben. Zudem wollen sie eine andere Verfahrensweise bei der Haushaltsvorberatung beantragen. Der Haushalt müsse künftig wesentlich früher besprochen werden, damit noch genügend Zeit für eine zweite Beratungsrunde bleibe.
Die Mehrheit der Fraktionsmitglieder kann sich mit dem Kunstwerk am (noch-) „Kauflandkreisel“ nicht identifizieren. „Wir sind sicher, dass es vielen Schwetzingern auch so geht. Einer davon ist Ottomar Foerster, der in Anbetracht des Abzugs der amerikanischen Mitbürger und der Partnerschaft mit Fredericksburg (in 2012 ist die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde in Fredericksburg geplant) vorschlug, aus dem Kreisel einen „Freundschaftskreisel“ zu machen. Den Wert der Schenkung würden wir uns für andere Dinge wünschen. Ein Kreisel sollte da sein, um den Verkehr zu regeln und nicht vom Verkehr abzulenken. Sollte die Annahme dieses „geschenkten Gauls“ eine Mehrheit am Donnerstag erzielen, sollte man sich im Klaren sein, dass das Kunstwerk nicht so schnell wieder wegkommt. “ informierte Raquel Rempp kritisch.
Oliver Völker stellte anschließend die zur Abstimmung kommenden Bebauungspläne vor. „Wir freuen uns sehr, dass wir dann auch in Schwetzingen einen „Indoor-Spielplatz“ anbieten können.“ Einen kurzen Rückblick gaben die männlichen Vertreter der Fraktion zu ihrem kürzlich statt gefundenen Benefiz-Fußballspiel für die gute Sache in Lunéville. „Es hat uns total viel Spaß gemacht und wir haben die Schwetzinger Fahnen trotz des miserablen Wetters würdig vertreten!“ so Oliver Völker und Heinrich
Bac
k, die dieses Jahr schon mehrmals vor Ort waren und ihren Einsatz als Beitrag für eine lebendige Jumelage sehen.
„Nach vielen internen Gesprächen müssen wir leider feststellen, dass wir mit der Arbeit des Jugendgemeinderates nicht glücklich sind. Trotz vielfacher Hinweise und konstruktiver Kritik änderte sich bisher nicht viel an der Philosophie dieses Gremiums. Es ist in unseren Augen nicht damit getan, so zu tun als ob. In Wirklichkeit aber passiert nicht viel, was den Jugendlichen in Schwetzingen tatsächlich etwas bringt. Es gefällt mir im Übrigen auch nicht, dass den Jugendlichen immer wieder ein jährliches Budget von 5.000.- Euro zur Verfügung gestellt wird und dem Behindertenbeirat für nächstes Jahr erstmalig lediglich 1.000.- Euro. Wo bleibt hier das Gleichheitsprinzip? Für die anstehenden Wahlen des Jugendgemeinderats in 2012 sollten wie für viele andere Dinge auch, Sparmaßnahmen ergriffen werden.“ sprach die Jugendgemeinderatspatin der Freien Wähler Raquel Rempp klare Worte. „Auch der Vorschlag der Freien Wähler zu einem gemeinsamen Gespräch mit der Verwaltung und den Paten der jeweiligen Fraktionen, stieß auf wenig Zuspruch. „Das sieht für uns so aus, als bestünde generell wenig Interesse die jetzige Situation zu verbessern. Sollte sich an diesem desolaten Zustand nichts ändern, behalten sich die Freien Wähler vor, keinen Paten mehr zu stellen.“
Zum angenehmen Teil des Abends leitete Elfriede Fackel-Kretz-Keller mit den Worten über: „Wir haben dieses Jahr sehr viel zusammen auf die Beine gestellt! Dafür möchte ich euch allen danken. Ich bin stolz auf uns! Ich bedanke mich vor allem bei unseren Familienangehörigen, die immer wieder auf uns verzichten müssen und doch immer Verständnis für unser Engagement im Dienste der Bürger zeigen.“ „Das stimmt allerdings“ bestätigten ihre drei Fraktionskollegen. „Wie oft haben unsere doch noch recht kleinen Kinder gefragt: Musst Du etwa schon wieder ins Rathaus?“ rare

- Ölunfall am Friedhof
von Raquel Rempp
Bürgernähe
Überall können wir über die Wünsche der Bürger nach mehr Bürgerbeteiligung, politischer Transparenz und Information lesen. Die Freien Wähler Schwetzingen schreiben sich diesen Wunsch seit jeher auf ihre Fahnen. Bürgernähe ist eines ihrer Grundprinzipien. Um die aktiven Bürger, die mit ihren Hinweisen, Anliegen und Anregungen persönlich, schriftlich oder telefonisch immer wieder auf die Freien Wähler zukommen, weiterhin auf dem Laufenden zu halten informieren sie zu folgenden Schwetzinger Themen wie folgt:
Die Schwetzinger Bürger kritisieren immer wieder die mangelnde Pflege des Hebelparks. Nur weil der Park nicht im Zentrum läge, sei das in vieler Menschen Augen kein Grund, die erforderliche Pflege zu vernachlässigen. Bürgermeister Dirk Elkemann versicherte auf Nachfrage, dass er auf jeden Fall versuchen wird, generell einen regelmäßigen Pflegeturnus der Grünanlagen in Schwetzingen zu manifestieren, bat jedoch um Verständnis für die nicht immer vorhandenen personellen Kapazitäten.
Ein weiterer Punkt der vielen Schwetzingern seit Jahren aufstößt, ist das fehlende Fenster an der Friedhofskapelle. Denkmalschutz hin oder her und unabhängig vom äußeren Erscheinungsbild, gut kann es für das komplette Gebäude nicht sein, dass gerade in der jetzigen Jahreszeit Kälte und Nässe in das Innere dringen. Da der Friedhof ein spezielles Steckenpferd der Freien Wähler ist, sind sie an diesem Thema bereits seit Jahren dran.
Abhilfe wurde immer wieder mehr oder weniger fest zugesagt. Nun aber informierte die Verwaltung, dass das entsprechende Fenster bestellt sei und bis Ende des Jahres eingebaut würde.
Bedanken möchten sich die Freien Wähler für den wichtigen Hinweis zu einem nicht gerade harmlosen Ölunfall am Friedhof: Hier wurde wahrscheinlich durch ein Leck im Tank eines Fahrzeuges nicht nur ein zirka 1,50 auf 2 Meter großer Ölfleck auf dem anliegenden Gehweg verursacht, sondern auch eine lange Ölspur in das Friedhofsinnere. Nur durch diese schnelle Information der Bürger, konnte eine schlimmere Verunreinigung vermieden werden. Die Feuerwehr konnte mit ihren Reinigungsgeräten die gröbsten Verschmutzungen in den Griff bekommen.
Viele Wochen lang waren auf den Bahngleisen im Hirschacker etliche Waggons mit leeren Wasserkästen deponiert. Das veranlasste viele Jugendliche immer wieder auf die Waggons zu klettern, nicht auf die bestehende Gefahren der Oberleitungen zu achten, die leeren Flaschen in große Müllsäcke zu stauen und im Getränkehandel als Leergut abzugeben.
Dank der vielen Hinweise aus der Bevölkerung konnte Schlimmeres vermieden werden:
Obwohl das Bahngelände nicht im Zuständigkeitsbereich der Stadt liegt, schaltete sich das Bauamt ein und sorgte dafür, dass sich die Inhaber der Waggons um diese gefährliche Situation kümmerten. „Wir freuen uns über die Hinweise und Anregungen der aufmerksamen Bürger in Schwetzingen. Weder die Verwaltung noch die Stadträte können an jeder Ecke in Schwetzingen ständig präsent sein. Deswegen sind wir dankbar, dass die Schwetzinger mit offenen Augen durch die Landschaft gehen!“ versichern die Freien Wähler. rare

- Historischer Trinkbrunnen
von Raquel Rempp
Pressemitteilung der Freien Wähler zu aktuellen Anfragen
Viele verschiedene Anregungen und Anfragen wurden bei den letzten Infoabenden und auch am Infostand an die Freien Wähler weiter gegeben. Bei einigen wie zum Beispiel der Hinweis der defekten Beleuchtung der Fußgängerquerung am Rathaus wurde umgehend Abhilfe geschaffen.
Andere wiederum bedürfen einer längeren Prüfung und Klärung. Um die Bürger auf dem Laufenden zu halten, möchten die Freien Wähler wie folgt informieren:
Der Vorschlag in Schwetzingen einen Tierfriedhof anzuschaffen, wird als Projekt für das 2012 vom Stadtbauamt bearbeitet werden. Viele Aspekte sind zu prüfen: Es muss geklärt werden, welche Tiere beerdigt werden dürfen, ein geeigneter Standort muss gefunden werden und rechtliche Fragen müssen beantwortet werden können. Eine weiterer Wunsch der Bürger aus dem Hirschacker ist inzwischen ebenfalls erfüllt worden: Das Hunde WC am Marktplatz war in keinem schönen Zustand. Das Holz der Palisaden ist immer wieder durch Verwitterung stark angegriffen worden. Um nicht ständig einzelne Palisaden ersetzen zu müssen, wurde jetzt durch den Bauhof ein komplett neues, witterungsbeständiges und holzfreies Hunde WC installiert. Weiter um Tiere ging es bei dem Wunsch einer Tierklinik in Schwetzingen. Laut Anregung der Bürger wäre der Standort am Bismarckplatz ein geeigneter Ort. OB Dr. Pöltl versprach, diese Anregung als Vorschlag an den Investor weiter zu geben, da weder der Gemeinderat noch die Verwaltung die Nutzung der Gebäude vorgeben können. Die Entscheidung der Nutzung obliegt dem Besitzer und Investor.
Viele Schwetzinger wünschen sich den historischen Trinkbrunnen am Schlossplatz zurück. Auf Anfrage bei der Verwaltung, stellt sich die Wiederanbringung des Brunnens aufgrund fehlender technischer Gegebenheiten jedoch als sehr schwierig dar. Laut Auskunft des Stadtbauamts wurden keine Trinkwasserleitungen am Schlossplatz verlegt. Diese im Nachhinein anzubringen, würde einen erheblichen Kostenaufwand verursachen. Das Amt für Kultur arbeitet derzeit an einem Konzept, an welchen Standorten Brunnen in Schwetzingen generell aufgestellt werden könnten.
Um das besondere Engagement von OB Pöltl in Sachen Beleuchtung des Fahrradweges von Schwetzingen nach Hirschacker zu würdigen, schlugen viele Bürger den Freien Wählern vor diesen Weg in „Dr.René Pöltl Rad- und Wanderweg“ umzubenennen. Auf Anfrage bei OB Pöltl, der zwar überrascht, sich jedoch sehr über diesen Vorschlag aus der Bevölkerung freute, sei dies aber zu Leb- oder Amtszeiten eines Oberbürgermeisters nicht üblich. Wer aber sagt, dass man immer nur das realisieren muss, was üblicherweise „üblich“ ist?

- Elfriede bei ihrer Begrüßung

- Dipl.-Ing. Matthias Wirtz vom KIT Karlsruhe

- Das interessierte Publikum

- Dipl.-Ing. Joachim Hülscher
Von Raquel Rempp
Vom Mini-, über Spiral- zum Turbokreisel – Veranstaltung des Bildungswerks für Kommunalpolitik bei den Freien Wählern Schwetzingen
„Wir ändern kurzfristig das Thema der heutigen Veranstaltung in ´Stadtbeleuchtung in Schwetzingen oder hat die Stadt ihre Stromrechung nicht bezahlt´?“ begrüßte erste Vorsitzende Elfriede Fackel-Kretz-Keller lachend die interessierten Bürger am Montag Abend im Palais Hirsch. „Aber Spaß beiseite. Wir wissen nicht, wieso bis vor einigen Minuten ganz Schwetzingen im „Dunklen lag“. Dies soll heute ja auch nicht unser Thema sein. Heute freuen wir uns besonders auf die Ausführungen der beiden Spezialisten in Sachen Verkehrsplanung Diplom-Ingenieur Matthias Wirtz vom Karlsruher Institut für Technologie und Diplom-Ingenieur Joachim Hülscher aus Göppingen. Kein Thema erhitzt die Gemüter im Ländle so sehr wie das Thema Verkehr“ übergab sie das Wort an Matthias Wirtz, der den Anwesenden in verständlichen Worten erklärte, was genau „Verkehr“ ist, wie Verkehrsplanung funktioniert, wie der Verkehr überhaupt gemessen wird und schlussendlich wie mobil die Menschen in Deutschland sind. „Ortsveränderungen von Personen und Gütern pro Zeiteinheit, so wird „Verkehr“ definiert“, erläutert er „Eine gute Verkehrsplanung beinhaltet mehrere – zum Teil auch langwierige – Stufen“ Seine Studenten in Karlsruhe müssen Dinge über strategische Planung (wie viele Leute sind wo unterwegs?), bauliche Planung (wie genau sieht meine Straße aus?), operative Planung (Beispiel: Tourenplanung bei der Müllabfuhr) und technische Planung (wie schalte ich die Ampeln?) lernen. „Es ist nicht so einfach, Verkehrsplanung durchzuführen“ so Wirtz „da sehr viele Faktoren eine Rolle spielen“. Anhand des Beispiels „Umnutzung von stadtnahen Flächen“ demonstrierte er realistisch, wie umfassend Verkehrszählungen sein können und wie viele verschiedene Methoden es hierfür gibt. „Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten“ sagte bereits Daniel Goeudevert. „Ganz klar wird der Verkehr durch gut ausgebaute Straßen angezogen“ bestätigte der Verkehrsprofi aus Karlsruhe. „und klar ist auch, dass ohne Straßen keine PKW´s fahren“. Das dies aber in einer Zeit, in der immer mehr Mobilität unter den Menschen gefordert sei nicht möglich ist, sei auch jedem klar. „Allerdings“ schmunzelte Wirtz „bei einer Umfrage mit dem Thema „Ich kann mir kein Leben vorstellen ohne…“ haben 64 Prozent der 14-29-jährigen angegeben, dass sie zwar ohne Auto, aber dafür 97 Prozent nicht ohne Handy leben könnten.“
„Als Verkehrsplaner und Kommunalpolitiker hat man aber bestimmte Ziele und Wünsche“ begann Diplom-Ingenieur Joachim Hülscher sein Referat „zusätzliche Vorgaben müssen berücksichtigt werden. Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit für die folgenden Generationen beeinflussen nicht selten die Entscheidungen der Kommunalpolitik“. Die Zuschauer konnten erfahren, dass die wissenschaftliche Verkehrsplanung eine junge Wissenschaft ist, da sie erst vor 60 Jahren entstanden ist. „In der Vergangenheit wollte sich niemand so richtig mit dieser trockenen Materie befassen. Dies wurde – leider – oft nur den Ingenieuren überlassen“ so Hülscher. Er hält es für wichtig, dass Verkehrsplaner so früh wie möglich bei der Stadtplanung und Stadtentwicklung mit einbezogen werden, damit ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Planern und Kommunalpolitkern gewährleistet werden kann. „Die Politik muss genau wissen, wo sie mit ihrer Planung hin will“ fordert er klares, politisches Bekenntnis. Die Themen Stadteinfahrten, Beschilderungen sowie das Thema „Kreisel“ wurden von Joachim Hülscher fachlich auch mit Beispielen aus dem Ausland untermauert. „Die Kreisel wurden erst wieder in den 90er Jahren entdeckt. Es gibt sie aber schon lange vor 1900, sie sind eigentlich nichts Neues, wurden aber wie gesagt erst seit zirka 10 Jahren in die innerörtlichen Planungen aufgegriffen“. Es gäbe keine Grenzen nach oben, wie der Kreisel am „Place de la Concorde“ in Paris beweise. „Kreisel funktioniert nicht – gibt es nicht“ bekräftigt Hülscher. „Leider haben wir uns selbst auf eine falsche Spur gebracht, in dem wir vom Kreiselverkehr abgekommen sind“. Eine Kreuzung mit vier Zufahrten sei mit Ampelschaltungen wesentlich komplexer als eine Kreisellösung. Die Kreisellösung sei wirtschaftlicher, für die Umwelt wenig belastender und generiere keine Wartungskosten. Einen Tipp gab er an die Kommunalpolitiker vor Ort aus eigener Erfahrung gerne weiter „Passen Sie von Anfang an gut auf bei geplanten Kreiselbebauungen mit Kunstwerken. Das kann furchtbar ins Auge gehen“. Mit Möglichkeiten der Geschwindigkeitssteuerung und Geschwindigkeitsreduzierung und der Feststellung, dass es kein Patentrezept für das Thema „Verkehrsplanung“ gäbe, beendete der zweite Verkehrsprofi an diesem Abend seine Ausführungen.
„Wir nehmen sehr viel an wichtigen Informationen für unsere weitere Arbeit mit. Die Veranstaltung hat uns sehr gut gefallen und wir sind froh, dass wir solch tolle Referenten bei uns hatten“ bestätigen die Stadtratsmitglieder der Freien Wähler Oliver Völker, Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp. rare

- Annemarie Umminger mit Überraschungsgeschenk

- Drei Cowgirls und ein Cowboy
von Raquel Rempp
Ohne Colt und Lasso, aber mit Cowboyhüten bewaffnet, kam die Fraktion der Freien Wähler zu ihrem Infoabend ins „Woodfire“. Auch dieses Mal folgten viele Besucher der Einladung und kamen mit Hut – wenn auch nicht jeder mit einem „eigenem“.
Elfriede Fackel-Kretz-Keller, Oliver Völker und Raquel Rempp teilten sich die Informationen über die Themen der anstehenden Gemeinderatsitzung nach Zuständigkeitsgebiet auf. Finanzexpertin und Mitglied im Verwaltungsausschuss Fackel-Kretz-Keller erläuterte die Höhe der Kreditaufnahmen von vier Millionen Euro. Waren es Ende 2010 noch 6,8 Millionen Euro Schulden werden es Ende 2011 voraussichtlich 9,2 Millionen werden, die die Stadt zu schultern hat.
„Ein harter Brocken“ so Fackel-Kretz-Keller, „aber dennoch besser als wir erwartet haben. Dank der 1,5 Millionen Einnahmen durch die Gewerbesteuer.“ Die nächsten Jahre stünden weitere Investitionen an. „Allein die Heizungskosten für das Hebelgymnasium betragen jährlich 80.000.- Euro. Ein Wahnsinnsbetrag. Da müssen wir früher oder später unbedingt an das Thema ran.“ Im Vergleich zu den Nachbargemeinden stehe Schwetzingen relativ gut da, so die Information der ersten Vorsitzenden.
Zu der Projektentwicklung am Bismarckplatz hatte Mitglied im Technischen Ausschuss Oliver Völker etwas zu sagen: „Wir sind sehr froh, dass jetzt endlich ein Entwurf vorliegt, mit dem wir aus städtebaulicher Sicht durchaus zufrieden sein können. Wir hoffen, dass das Projekt dieses Mal auch die Zustimmung der Bürger findet, die sicher auch gerne einen anderen Anblick als den bisherigen an diesem Ort sehen würden.“ Weiter ging es mit dem Stadtbus, der dem Gemeinderat und der Verwaltung auch lieb, aber teuer ist. Insgesamt verursacht er einen jährlichen Kostenaufwand von 245.000 Euro. „Die aktuelle Ausschreibung wird die Stadt für die nächsten acht Jahre binden. Zirka zwei Millionen Euro bedeutet das für uns“, so Völker. „Das ist eine Mordssumme“ ergänzt Raquel Rempp „aber wir sind sicher, dass spätestens wenn die S-Bahnhaltestellen in 2015 kommen, auch der Stadtbus öfters benutzt werden wird.“ Es gäbe viele kritische Stimmen, da der Stadtbus oft Leerfahrten fahre „Manchmal sieht man wirklich nur zwei oder drei Personen sitzen, aber“, so Rempp „ oft sind es viele ältere Mitbürger und Schüler, die auf den Stadtbus angewiesen sind und diesem Personenkreis möchten wir die Fahrten weiterhin ermöglichen“. Die Freien Wähler standen der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr von Anfang an skeptisch gegenüber „Da die Einführung aber eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg ist, geht es jetzt in der Beschlussvorlage nur um die Abwassersatzung“, erklärte Oliver Völker „wie bei vielen Dingen gibt es immer Vor- und Nachteile. In Gelsenkirchen müssen zum Beispiel durch die „Wassersparsucht“ täglich 800.000 Liter Frischwasser zur Reinigung durch die Kanäle gepumpt werden. Das sind im Jahr 292 Millionen Liter Wasser“. Ob das ökologisch sinnvoll sei, stellten die Freien Wähler in den Raum. „Wir hoffen, dass dieser Schuss nicht nach hinten geht“. Raquel Rempp stellte abschließend einige Planungsideen zum Thema Konversionsflächen für die Kilbourne und Tompkins Kasernen vor. Sehr erfreut waren die anwesenden Bürger, dass die defekte Beleuchtung der Fußgängerquerung direkt am Rathaus auf die Anfrage der Freien Wähler hin so schnell repariert wurde. „Jetzt sehen die Autofahrer zumindest, dass da ein Zebrastreifen ist“. rare

- Das Team beim Markklösschen formen

- Bei uns packt jeder mit an

- Unser Metzgermeister Heinrich in action

- Bürgermeister Dirk Elkemann mit Familie

- Toni Völker und Dr. Hans Förster

- Gisela Siegel und Annika Bley beim Ausschank

- Pfarrer Thomas Müller

- Petra Brunner und Konrad Schwarz nach der Arbeit

- Volles Haus im Josefshaus

- Christa und Theo Gramlich mit Max Elkemann an der Kasse
Tolles “Come together” bei den Freien Wählern
“Come together” bedeutet direkt übersetzt “Kommt zusammen” und genau das haben zirka 230 Bürger bei dem Tafelspitzessen der Freien Wähler getan: Sie sind ins Josefshaus gekommen, um sich zu treffen, sich zu unterhalten und vor allem den beliebten Tafelspitz und die anderen Spezialitäten rund um den “Ochs” zu genießen.
Stefan Krusche, der aktive Behindertenbeauftragte der Stadt Schwetzingen, ließ sich das zarte Fleisch schmecken: “ Tafelspitz mit Meerrettich ist mein Lieblingsessen! Ich habe mich sehr über die persönliche Einladung gefreut, da musste ich ja kommen” lacht er “und ich habe es nicht bereut, bei der guten Stimmung und der Betreuung”. Raquel Rempp gesellte sich zum Essen dazu, Gisela Siegel verwöhnte ihn mit Kuchen und Kaffee und Fraktionsvorsitzender Oliver Völker beteiligte sich gerne an den interessanten Gesprächen.
Der kleine Max Elkemann war mit seinen Eltern auch da und hielt beide ordentlich in Bewegung. Als Max in Aktion einen Mitgliedsantrag bei den Freien Wähler ausfüllen wollte, meinte die Mama lachend “noch ist ja er nicht 16”. OB Dr. Pöltl musste aufgrund einer Terminüberschneidung dieses Jahr passen. Er wurde würdig vertreten: Schließlich waren Bürgermeister Dirk Elkemann und OB Vertreter Dr. Hans Förster gekommen, um sich bei den Freien Wähler einen schönen Mittag zu machen.
Die neue Geschäftsführerin des Stadtmarketings Anne-Marie Ludwig war auch sehr über die persönliche Einladung und die Gelegenheit eines “Come together” erfreut. “Es ist einfach etwas anderes, sich mal in solch lockerer Atmosphäre unterhalten und kennen lernen zu können.” Auch die anwesenden Stadträte der CDU und SPD Fraktionen ließen sich die von der Küchenmannschaft um Metzgermeister Heinrich Back hergestellten Spezialitäten schmecken. “Extrem zart - ausgesprochen lecker”, versicherte Familie Flad aus Schwetzingen, die auch schon bei der Bürgerfahrt nach Lunéville dabei waren.
Erste Vorsitzende Elfriede Fackel-Kretz-Keller begrüßte in ihrer kurzen Ansprache auch die immer noch im Verein sehr aktiven Altstadträte Heinz Ackermann und Toni Völker, die gemäß der Tradition der Freien Wähler jeden Gast mit Handschlag begrüßten.
Seinen Segen gab wohl auch Pfarrer Thomas Müller, der ebenfalls der Einladung gefolgt war und sich die deftigen Speisen munden ließ.
Der allgemeine Tenor der Gäste war: “Leider gibt es nicht mehr viele Gaststätten in der Umgebung, die dieses feine Essen anbieten, was uns Schwetzingern so gut schmeckt!”
Zum Glück sehen die Freien Wähler Feste wie diese als Teil ihrer praktizierten Bürgernähe, in denen es immer wieder zu kommunalpolitischen Gesprächen kommt. Brisante und interessante Themen gibt es in Schwetzingen ja allemal. rare
von Raquel Rempp
Infostand der Freien Wähler - gute Gespräche mit den Bürgern
"Bürgernähe haben wir schon immer groß geschrieben!" berichtet Altstadtrat Toni Völker, der sich besonders freute sich mit seinem ehemaligen Fraktionskollegen Professor Bernd Kober über die alten Zeiten unterhalten zu können. Dass Kommunalpolitik auch durch den Magen geht, konnten die Freien Wähler vergangenen Samstag zufrieden feststellen: Insgesamt 200 Würstchen mit Senf und Brötchen konnten die Freien Wähler an ihrem Infostand zusammen mit den Informationsflyern für die Veranstaltung "Verkehrsplanung und Kommunalpolitik" am Montag, den 21.11.11 ab 19 Uhr im Palais Hirsch an den Mann bringen. Bereits während des Aufbaus kamen früh morgens die ersten interessierten Passanten, um ihre speziellen Anliegen an das Team der Freien Wähler weiter zu geben. So wunderte sich beispielsweise ein Anwohner vom "Kleinen Feld", dass in regelmäßigen Abständen von vier bis sechs Wochen an die 150 bis 200 Lampen 24 Stunden, also Tag und Nacht, durch brennen. Er fragte nach dem Sinn, die Lampen tagsüber brennen zu lassen - selbst wenn die Birnen geprüft werden sollen, würde es seiner Meinung nach angebrachter sein, die Lampen einfach nur in den Abendstunden zu testen und nicht diesen in seinen Augen vollkommen unnötigen Energieverbrauch am hellichten Tag in Kauf zu nehmen. Viele Besucher des Standes bestätigten den Freien Wählern, dass die Verkehrsberuhigung am Schlossplatz bestens funktioniere und eine erheblich bessere Aufenthaltsqualität garantiere. "Manche vergessen sogar, dass sie aus der verkehrsberuhigten Zone bereits draussen sind", schmunzelt ein Anwohner der Karlsruherstraße, "und fahren selbst in der 30er Zone der Karlsruherstraße in Schrittgeschwindigkeit, was wir natürlich als sehr angenehm empfinden". Weniger angenehm finden die Anwohner der Karlsruherstraße aber den Zustand des Straßenbelages, der nicht nur durch die alle zwei Meter angebrachten Gasfüller zu keinem angenehmen Fahrvergnügen führe. Man habe große Hoffnung, dass nach dem Bau auf dem Granitzky Parkplatz auch eine Sanierung der Karlsruherstraße in Betracht gezogen werde.
Viele Schwetzinger baten darum, dass die Beleuchtung an der Fußgängerquerung direkt am Rathaus repariert werde. Diese sei seit einigen Wochen komplett ausgefallen und gerade in der aktuellen dunklen Jahreszeit wäre der Zebrastreifen für den Autofahrer nicht ersichtlich.
Andere wiederum wünschen sich einen Tierfriedhof in Schwetzingen, in dem sie ihre Lieblinge beerdigen könnten. Gerade viele ältere Mitbürger leben mit ihren tierischen Kameraden viele Jahre zusammen und wären froh, sie hätten im Todesfall auch hier in ihrem Heimatort einen Ort der Trauer.
"Wir finden das ja toll, dass wir hier zu guten Gesprächen auch noch gratis Würstchen und Brötchen frühstücken können", waren Elisabeth und Heinz Roeszies begeistert, "wo gibt es denn das heute noch?"
Ganz traurig allerdings war die 85-jährige Urschwetzingerin Anni Kummer, die leider keine Wurst mehr abbekam:" Dafür komme ich wieder auf euer Tafelspitz- und Ochsenkopfessen. Da freue ich mich schon drauf!"
Zweite Vorsitzende Raquel Rempp und das Freie Wähler Team Gisela Siegel, Petra Brunner, Ulrike Utz, Sigges Thom, Theo Gramlich, Bernd Preissler, Ewald Mocker waren sich einig: "Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht, ´rauszugehen`, und sich mit den Bürgern zu unterhalten. Das müssen wir öfters machen!" rare
von Raquel Rempp
Veranstaltung der Freien Wähler Schwetzingen zum Thema „Verkehrsplanung und Kommunalpolitik“
Unter diesem Aspekt werden bei der Veranstaltung des Bildungswerks für Kommunalpolitik Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den Freien Wählern Schwetzingen und dem Karlsruher Institut für Technologie Dipl.-Ing. Joachim Hülscher und Dipl.- Ing. Matthias Wirtz am Montag, den 21.11.20111 um 19 Uhr im Palais Hirsch referieren.
Herr Dipl. Ing. Matthias Wirtz ist akademischer Angestellter im Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er studierte an der Technischen Hochschule Hamburg-Harburg und an der Universität Karlsruhe. Nach Tätigkeiten in In-und Ausland (Chesapeak, USA) ist er seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT, Institut für Verkehrswesen. Seine Forschungsbereiche beinhalten u.a. Mobilitätserhebung, elektronisches Fahrgeldmanagement.
Sein Thema wird an diesem Abend sein:
- Wie entsteht Verkehr?
- Wie misst man Verkehr?
Für die Verkehrsplanung und -steuerung ist die Kenntnis der Mobilitätsbedürfnisse der Menschen wesentliche Voraussetzung. Nur wenn die Startpunkte und Ziele der Wege bekannt sind, kann eine sinnvolle Verkehrsplanung erfolgen. Dabei stehen alle Verkehrsträger angefangen vom Fußgängerverkehr bis zum Eisenbahnverkehr im Blickfeld.
Joachim Hülscher, Jg. 1951, studierte Architektur und Stadtplanung an den Universitäten Braunschweig und Stuttgart. Nach Tätigkeiten in Planungsbüros (u. a. in Madrid) absolvierte er den höheren Bautechnischen Verwaltungsdienst (Fachrichtung Hochbau und Stadtplanung) beim Freistaat Bayern. Danach Laufbahnbeamter im höheren Dienst, seit 1990 Stadtbaumeister der Großen Kreisstadt Günzburg und bis 2006 Planungs- und Baubürgermeister von Göppingen. Seither unabhängige Planer- und Beratertätigkeit, daneben Dozent an der Hochschule Nürtingen-Geislingen für „Projektmanagement“ im Fachbereich Stadtplanung.
Seit 1999 für die Freien Wähler Mitglied der Regionalversammlung „Verband Region Stuttgart“ und seit 2009 Stadtrat der Freien Wähler im Gemeinderat Göppingen.
Nach einer Einleitung, Überblick und Einordnung des „Verkehrswesens“ in die kommunalpolitische Praxis referiert Joachim Hülscher u. a. über
- Stadteinfahrten: ihre Aufgaben, Gestaltungsmöglichkeiten, Ausformungen, Steuerung des Verkehrsaufkommens
- Kreisverkehre: ihre Geschichte, wieso erst so späte Umsetzung in der BRD, Anwendungen, Vorteile und Grenzen
- Beschilderungen im öffentlichen Raum: ihre rechtliche Zuordnung in der Stadtverwaltung, Steuerungsmöglichkeiten (u. U. durch Satzungen), Steuerung durch Innovation
- Möglichkeiten der Geschwindigkeitsreduzierung im Stadtraum: Geschwindigkeitsbegrenzungen, ihre unterschiedlichen Zielsetzungen und Entstehungsgeschichte, praxisnahe Anwendung, ein Blick über die Grenze und neue Tendenzen
Die Freien Wähler Schwetzingen laden zu diesem interessanten und informativen Abend am Montag, den 21.11.2011 ab 19 Uhr ins Palais Hirsch ein. Der Eintritt ist frei.
Reaktion auf Stellungnahme des Schwetzinger Wähler Forums
„Beim Zeitung lesen heute Morgen musste ich erst einmal schmunzeln und dachte, dass das Schwetzinger Wähler Forum wohl schon lange keine Altpapiersammlung mehr hatte, worüber sie berichten können. Aber Spaß beiseite: Tatsache ist, dass die Freien Wähler sehr wohl ihre Meinung zu dem Thema Schlossplatz haben, die auch immer wieder von vielen Schwetzinger Bürgern unterstützt und bekräftigt wird“, unterstreicht Raquel Rempp, Pressesprecherin der Freien Wähler (FW), in einer Presseaussendung. Sie reagiert damit im Namen der FW auf eine Pressemitteilung des Schwetzinger Wähler Forums (SWF) in unserer gestrigen Ausgabe.
In der Mitteilung der FW heißt es weiter: „Wir wollten und wir wollen weiterhin die verkehrsberuhigte Zone am Schlossplatz. Als es um die Anschaffung der Blitzanlagen ging, war die Vorgabe des damaligen Verkehrsministeriums ganz klar: Modellprojekt ja, aber nicht ohne eine feste Blitzanlage. Um den Modellversuch nicht zu gefährden, stimmten wir für die Anschaffung. Nun ist diese Bedingung wohl laut neuem Verkehrsminister nicht mehr zwingend notwendig, was uns zwar sehr erstaunt, wir aber als gegeben hinnehmen müssen. Die Verkehrsteilnehmer haben sich laut Aussage der Verwaltung größtenteils an die verkehrstechnischen Gegebenheiten am Schlossplatz eingestellt. Es scheint zu klappen. Erwartet das SWF, dass die Freien Wähler nun stur dabei bleiben und weiterhin auf die Aufstellung der Blitzer am Schlossplatz pochen? Obwohl sich nun offensichtlich die gesetzlichen Vorgaben geändert haben und dies nicht erforderlich ist? Man hätte natürlich auch eine Anlage am Schlossplatz und eine an die jetzt geplante Stelle installieren können. Dies gibt die Beschlussvorlage jedoch nicht her, da beide Anlagen übereinander an dem jetzt geplanten Ort aufgestellt werden sollen. Es wäre unserer Meinung nach starrsinnig und unbegründet, gegen die Beschlussvorlage zu stimmen.“
von Raquel Rempp
Informativ für die Bürger – anregend für die Fraktion der Freien Wähler: Erneut trafen sich interessierte und engagierte Bürger zu Gesprächen in der Oktober Sitzung der Freien Wähler. Fraktionsvorsitzender Oliver Völker wurde krankheitsbedingt von den beiden Vorsitzenden Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp entschuldigt, die gemeinsam die Themen der anstehenden Gemeinderatsitzung erläuterten. Den Freien Wählern ist es wichtig, dass sich Bürger mit ihren Meinungen und Ideen einbringen, denn schließlich wolle man Politik für die Bürger machen. Hierfür sind die Anliegen, Vorschläge und Wünsche der Bürger von immenser Wichtigkeit für die Meinungsbildung der Kommunalpolitiker. „Wir freuen uns über die Unterstützung durch die Anwesenheit und Mitsprache der Bürger. Wir möchten unsere Bürger kennen – aber wir möchten auch, dass die Bürger uns und unsere Aktivitäten kennen und auch Verständnis dafür haben, dass wir mit unseren Entscheidungen nicht immer jeden zufrieden stellen können“.
Eines der Themen war die Haushaltslage der Stadt Schwetzingen, die von Elfriede Fackel-Kretz-Keller dargestellt wurde „ ca. 11 Millionen Schulden werden wir voraussichtlich in 2012 zu verbuchen haben, in 2009 waren es noch 3 Millionen“ bedauert sie. Dennoch komme man um die anstehenden Investitionen wie zum Beispiel Investitionen in das Abwasserkanalnetz nicht herum. Den Vorschlag der Verwaltung, in 2012 keine Erhöhungen von Abgaben und Steuern zu Lasten der Bürger oder der Betriebe vorzunehmen unterstützen die Freien Wähler. Man müsse weiterhin konsequent abwägen, was wirklich und unbedingt erforderlich sei und an welchen anstehenden Entscheidungen man sparen könne. „Erstaunt sind wir darüber“ berichtet Raquel Rempp „ dass es mit dem Wechsel der Landesregierung offensichtlich problemlos machbar ist, bisher gültige Vorgaben und Regularien flexibel zu gestalten. Die Verkehrskommission der alten Regierung hat uns damals mehr oder weniger zwingend empfohlen, die feste Blitzanlage am Schlossplatz installieren zu lassen – andererseits würde man das Modellprojekt der verkehrsberuhigten Zone gefährden. Diese Aussage war ausschlaggebend für unsere Zustimmung. Der neue Verkehrminister sagt nun, dass dies doch nicht dringend empfohlen wird. Die schriftliche Bestätigung liegt derzeit zwar noch nicht vor, sei aber angefordert worden.“ Die bereits angeschafften Blitzanlagen sind aber nicht unnötig angeschafft worden. Der zur Schulwegsicherung der Zeyherschule vorgesehene neue Standort rechtfertige durch bisher durchgeführte Kontrollen auf jeden Fall die Aufstellung der Anlage, so die Freien Wähler.
Verschiedene Anregungen der Bürger wie zum Beispiel die Anbringung der LKW-Durchfahrtsverbotsschilder für die Zähringerstraße an zu späten Stellen, die Frage wie die Kosten in Höhe von über einer Million Euro für den Rückbau in eine 30 Km Zone zustande kommen, welche Aufgaben der designierte Radbeauftragte der Stadt sowie die beiden Gehwegbeauftragten haben, werden genauso wie das Lob für die Asphaltierung des Hauptweges am Friedhof von den Freien Wählern an die Verwaltung weitergegeben. rare
von Raquel Rempp
Transparenz in der Kommunalpolitik - ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger zu haben - führt dazu, dass viele Bürger ihre Meinungen zu den einzelnen Themen kundtun. So erneut geschehen bei den Freien Wählern, die bei folgenden Themen viel positives Feedback aus der Bevölkerung erhalten haben: Die Bellamar Besucher fanden es ausgesprochen lobenswert und sehr erfreulich, dass die Verantwortlichen derart flexibel und schwimmerfreundlich reagierten und das Freibad bei den hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage im September frei zugänglich machten.
Die Freien Wähler können durch viele persönliche Kontakte mit Schwetzinger Bürgern ebenso mitteilen, dass die Arbeiten auf dem Friedhof überaus positiv aufgenommen und beobachtet werden. Das Aufstellen von Aschenbechern im Eingangsbereich sei eine sehr gute Idee, so der Tenor vieler Friedhofsbesucher. „Da wird sich Herr Bürgermeister Elkemann mit Sicherheit freuen, der sein persönliches Engagement in Sachen Friedhof bestens unter Beweis gestellt hat", hofft Pressesprecherin Raquel Rempp. „Es tut sich weiterhin was auf dem Friedhof und wir haben die Hoffnung noch nicht begraben, dass sich ein weiterer Punkt unseres Friedhofskonzept, nämlich der Bau einer behindertengerechten Toilette, irgendwann einmal doch realisieren lässt."
Die Freien Wähler möchten auch den enorm aktiven Behindertenrat in Schwetzingen unterstützen. „Wir finden es ganz toll, wie stark diese „Fraktion" inzwischen geworden ist – auf der letzten Sitzung hätte fast der Platz im kleinen Sitzungssaal nicht gereicht – und wie viel in relativ kurzer Zeit schon in Angriff genommen wurde" so die Freien Wähler. „Das finden wir stark – da sind wir dabei!". Ganz Besonders freuen sich die Freien Wähler über das positive Feedback zur neuen Homepage, die erst vor einigen Tagen aktiviert wurde. Die verantwortlichen Administratoren hierfür Oliver Völker und Raquel Rempp „Das ist eine ganz neue Herausforderung für uns, die wir aber gemeinsam mit zwar viel Arbeit aber trotzdem viel Spaß auch hinbekommen haben."
"Nachdem wir schon mit dem Stadtrat in Lunéville waren und viele schöne Sehenswürdigkeiten dort gesehen haben, wollten wir im Rahmen einer Bürgerfahrt diese Eindrücke auch anderen Schwetzingern ermöglichen", erklärten die Freien Wähler Stadträte Elfriede Fackel-Kretz-Keller, Raquel Rempp, Heinrich Back und Oliver Völker.
Nach langen Vorbereitungen fand erstmalig in der 42-jährigen Geschichte der Partnerstädte eine von einer politischen Vereinigung organisierte Bürgerfahrt statt. In wenigen Stunden war der Bus mit mehr als 50 Plätzen ausgebucht. In den folgenden Monaten wurde gebucht, organisiert und reserviert, was das Zeug hielt.
Raquel Rempp und Oliver Völker, die im ständigen Kontakt mit Lunéville standen, sind sich beide einig: "Eine super Idee, für die wir alle gleich Feuer und Flamme waren! Die Vorbereitungen haben uns viel Spaß gemacht und wir konnten unser bisher unerkanntes Talent als Reiseorganisatoren unter Beweis stellen. Besonders viel Spaß hat es gemacht, dass wir von unserer ersten Vorsitzenden in jeglicher Hinsicht immer freie Hand hatten.", schmunzeln sie. Die erste Vorsitzende Elfriede Fackel-Kretz-Keller bedankte sich schon bei ihrer Begrüßung im Bus bei den beiden "und jetzt freuen wir uns alle auf ein interessantes Wochenende!".
Früh morgens ging es schon los, da war es auch kein Wunder, dass das nach zwei Stunden Fahrt angebotene Vesperfrühstück mit warmem Fleischkäse und knusprigen Brötchen, großen Anklang fand.
Gleich nach der Ankunft stand ein offizieller Empfang im Lunéviller Rathaus auf dem Programm. Das dortige Empfangskomitee bestand aus Bürgermeister Jacques Lamblin, der Jumelage-Beauftragten Evelyne Levieuge und Übersetzerin Marie Viroux. Viele freundschaftliche Worte wurden gewechselt und die Wiedersehensfreude war groß. Einige der Verantwortlichen kennen sich sehr gut. Jacques Lamblin wünschte den Schwetzingern zwei schöne Tage. "Die Idee der Freien Wähler, eine Bürgerfahrt zu uns nach Lunéville zu organisieren ist grandios und freut uns außerordentlich", so der Bürgermeister original übersetzt. "Es sollen sich nicht nur die Verwaltungen treffen- auch die Bürger - dadurch können wir alle die Partnerschaft erst recht erleben".
Nach dem herzlichen Sektempfang mit kleinem Imbiss ging es gleich weiter ins Schloss und Schlossgarten. Die Entstehung, die Bauphasen, die Historie mit den Herzögen von Lothringen waren hochinteressant. Die Vollendung des rechten Schlossflügels mit seiner traumhaften Kapelle und weiteren historischen Sälen gehen nach dem verheerenden Brand in 2003 jetzt in die Endphase. Alles ist bereits gut begehbar. Die Säle erstrahlen in neuem Glanz.
Nach dem Schlossgarten wurde bei hochsommerlichem Wetter auch die Altstadt besucht, in der die Teilnehmer auch noch den riesigen Wochenmarkt besuchen konnten. Unter den vielen historischen Gebäuden waren die Schwetzinger von der prächtigen Kirche "Saint Jacques" am meisten beeindruckt. Ihre leuchtenden Farben, Darstellungen und Ausstattung im Innenteil sind typisch für die barocke Kunst.
In stimmungsvoller Atmosphäre gab es auch ein typisch französisches, mehrgängiges gemeinsames Abendessen, was auch vielen die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen gab. Viele besuchten nach dem Abendessen die famose Ausstellung „Le vélo de lumières“ im nahe gelegenen „Erckmann Centre“, bei der vor allem die eindrucksvollen Wasserspiele begeisterten.
Am kommenden Morgen präsentierte Georg Keller im Hotel den kurzweiligen Film "40 Jahre Jumelage mit Lunéville". Den ganzen Sonntag über war Lunéville übersät von vielen Tausend Menschen. Der Distrikt Lothringen inszenierte dort das Fest "des Tocques et des Etoiles". Eine "Kulinaria" allererster Güte mit unzähligen Versuchs- und Probierständen, bei der auch viele französische Sterneköche ihr Können zeigten. Ein klarer Fall, dass sich die Schwetzinger auch hier unter die 30.000 Besucher mischten.
Helgen Muth und Bernd Preißler beim Abschiedskaffee in Lunéville: "Klasse von unseren vier Stadträten, dass sie uns auch mal zeigen welch`schöne Flecken es in Lunéville gibt." Handballer Helmut Jäkel war vor 40 Jahren schon mal hier und konnte seiner Frau Karin und Tochter Michaela zeigen wo sein Team damals gegen Luneville spielte.
Bei der Heimfahrt war von den beiden Vorsitzenden Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp zu erfahren, dass man durchaus in Erwägung ziehe in zwei Jahren wieder nach Lunéville zu fahren. "So viele waren derart begeistert, dass wir sehr motiviert sind, unsere Bürgerfahrt zu wiederholen. Wir bedanken uns auch bei der Stadtverwaltung, die uns mit der Übernahme der Buskosten finanziell unterstützt hat." Die Teilnehmer der Bürgerfahrt bedankten sich bei den Freien Wählern für das schöne Wochenende mit einem großen Applaus.
von Raquel Rempp - 21. September 2011
Trotz der an sich kleinen Tagesordnung der anstehenden Gemeinderatsitzung, freuten sich die Freien Wähler über den regen Zuspruch ihres Infoabends in der Gaststätte „Barrique“ in der Mannheimerstraße. Seit Kurzem sind die Freien Wähler Schwetzingen auch auf der Internet Plattform „Facebook“ aktiv und tauschen sich hier regelmäßig mit den Bürgern aus. „Dieser Austausch motiviert mit Sicherheit den ein oder anderen, die Infoabende vor den Gemeinderatsitzungen zu besuchen. Wir möchten mit der Zeit gehen und auch den im Internet aktiven Bürgern die Möglichkeit zum stetigen Kontakt mit uns geben“ begründet Pressesprecherin Raquel Rempp die Entscheidung der Freien Wähler zu mehr Internetpräsenz. Die beiden Bürgervertreterinnen der Freien Wähler Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp erläuterten die Top Themen der Gemeinderatsitzung, wie den Abschluss der Finanzprüfung der Stadt Schwetzingen und des Eigenbetriebs Bellamar von 2004 bis 2008, einen Aufstellungsbeschluss für einen bisher fehlenden Bebauungsplan in einem Teilgeltungsbereich der Sternallee und einen Grundsatzbeschluss zur Errichtung eines Studentenwohnheims in der Oststadt, dem die Freien Wähler positiv entgegen stünden. Günter Proetel stellte die im November geplante Veranstaltung der Freien Wähler zum Thema Verkehrsplanung mit Gastrednern vor, auf die die Bürger jetzt schon gespannt sein dürften. Den genauen Termin mit entsprechenden Flyern werden die Freien Wähler auch auf ihrem Infostand am Samstag, den 5. November an der Mannheimerstraße/Ecke Foto Gerkewitz bekannt geben. Auf einem großen Plakat demonstrierte er den Plan der Freien Wähler einer ampelfreien Lösung im Bereich des Rondells und der Stadteinfahrt am Friedhof. „ Ich bin sehr gespannt, wann über die Mittelfreisetzung für den Rückbau der Zähringerstraße zu einer 30er Zone gesprochen wird. Immerhin hat uns OB Pöltl dies mehrfach öffentlich zugesagt“, erinnerte Hans-Jürgen Haseley, der sich über das aktuelle Aufstellen der LKW-Verbotsschilder in der Zähringerstraße freute, dennoch etwas Skepsis über die geplante Kontrolle der weiterhin durchfahrenden LKW´s äußerte.. „Mich interessiert, in wie weit sich die Besucherzahlen im Bellamar durch die neue Saunalandschaft verändert haben“ wollte Hilde Gugau wissen „ich als Schwimmerin beobachte, dass der Platz im Schwimmerbecken durch die jetzt auch noch statt findenden „biker-Kurse“ mit lauter Musik und das Schulschwimmen immer kleiner wird und der Versuch, Bahnen zu schwimmen zum Teil in Stress ausartet“. Sie sei sehr für den Erhalt des Bellamar und deswegen sehr besorgt, dass die Schwimmer in andere Bäder abwandern könnten. Weitere Anfragen nahmen die Freien Wähler zur direkten und prompten Weitergabe an die Verwaltung entgegen.
von Raquel Rempp
Im Rahmen des Ferienprogramms verbrachten 31 Kinder einen bombastischen Tag mit den Freien Wählern im Freizeitpark „Lochmühle“ bei Bad Homburg. Dank der großzügigen Spende der Firma Globus aus Hockenheim konnte Siegfried Thom jedem Kind vor Abfahrt ein knallorangenes T-Shirt und eine Baseballkappe austeilen, was die Wiedererkennung der Kinder im Park wesentlich erleichterte. Dank auch der Filme „Vorstadtkrokodile“ und „Tigerteam“ verging die zweistündige Busfahrt hin- wie rückzugs wie im Flug.
Keine Zeit für Langeweile gab es den ganzen Tag über. Bei optimalen Sommertemperaturen strahlten die Kinder mit der Sonne um die Wette: Ob mit der „Robinson Wellenfahrt“ oder die Fahrt auf der „Eichhörnchen“ Achterbahn, das Springen auf dem Riesensprungkissen oder das mutige Rutschen auf dem Wasserbob – die Kinder hatten allesamt einen Mordsspaß, das war bei keinem zu übersehen! Lachend, springend – außer Atem kamen sie alle pünktlich zur Mittagszeit in die gemietete Grillhütte, an der Grillmeister Oliver Völker und Bernd Preißler ihr Grillkönnen bestens unter Beweis stellten und den hungrigen „Mäulchen“ verlockende Gemüsespieße, verschiedene Würstchen mit Pommes exzellent zubereitet hatten. Platz in den Bäuchen fand auch die erfrischende Wassermelone, die den Kindern als Nachtisch angeboten wurde. Das Betreuerteam um Petra Brunner, Raquel Rempp, Oliver Völker und Peter Lemke hatte den ganzen Tag über mindestens genauso viel Spaß mit den Kindern. „Ein toller Tag! Super Kinder, klasse Wetter, spitzes Essen! Was will man mehr?“ waren sich alle einig. Kurz vor Abfahrt durfte sich jeder noch ein leckeres Eis aussuchen bevor es dann im Bus allmählich ruhiger wurde. Zufrieden, aber doch müde kuschelten sich die Kinder in die Bussitze und bedankten sich bei den Freien Wählern für diesen actionreichen und tollen Ferientag!

von Raquel Rempp
Es gibt viel Positives zu berichten von den Veränderungen und Neuerungen auf unserem Friedhof", so die beiden Freie Wähler - Vorsitzenden und Stadträtinnen Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp bei der Begrüßung der Gruppe von über 20 interessierten Bürgern, die sich zur aktuellen Friedhofsbegehung der FWV eingefunden hatten. Erste Station des Rundgangs war der "Garten der Sternenkinder". Endlich haben hier die Eltern von Nicht Bestattungspflichtigen, still- und totgeborenen Kindern (von unter 500 Gramm), die Möglichkeit auf der neu angelegten Gemeinschaftsgrabstätte einen Ort für ihre Trauer und können symbolisch Abschied nehmen.
"Den Maßnahmenkatalog für einen ordentlichen Friedhof nehmen wir Freien Wähler sehr ernst", verdeutlichte Stadtrat Oliver Völker. Alle waren sehr angetan von dem inzwischen sehr schön gestalteten Bereich der Soldatengäber. Jedoch kamen bereits an dieser Stelle einige Klagen und Verbesserungsvorschläge der interessierten Besucher. "Mit den Transportwagen muss etwas verändert werden", bemängelte Anna Liebich, als sie einen solchen mit Regenwasser vollgelaufen herrenlos herumstehen sah. In Ketsch würde dies mit einem Münzsystem wie bei Einkaufwagen und einem zentralen Abstellplatz Platz besser klappen", verriet Fritz Ott. Außerdem war der unweit befindliche Mülleimer total voll. "Leider auch mit mitgebrachtem Hausmüll", wie Marianne Jacob mit Kopfschütteln feststellte. Sie bemängelte als Rollator-Fahrerin die Friedhofwege mit den Mini-Kieselsteinen, in die man mit den Rädern einsinkt. "Extrem mühselig ist das für Rollstuhlfahrer", wusste sie außerdem zu berichten. Dass das friedhofseigene Bewässerungsfahrzeug übers Wochenende unmittelbar neben Gräbern abgestellt war empfanden viele als unpassend.
"Friedhof, Tod und Trauer geht uns alle an", ergänzte Stadträtin Raquel Rempp. "Mir ist wichtig, dass Grabesstätten respektvoll behandelt werden". Viel Lob kam hinsichtlich des anonymen Gräberfeldes mit seinem vorgelagerten Naturstein. Sehr positiv auch das Gräberfeld für die muslimischen Mitbürger, welches gerade im Werden ist. Auch der neue Bereich für Baum - und Rasenbestattungen kam sehr gut an. Kein Verständnis allerdings gab es für die herumliegenden Wasserschläuche wie auch die systemlose Gräberanordnung und die ungepflegte Wildnis im angrenzenden Urnengräberfeld.
Etwas makaber sollte es dann auch noch werden. Monika Fichtner berichtete von einem größeren frei herumliegenden menschlichen Knochen, der schon länger direkt neben ihrem Familiengrab liegt. "Seit hier wohl nach Ablauf der Ruhezeit jemand ausgegraben wurde", ergänzt sie. "So etwas ist vollkommen unakzeptabel", so Günter Proetel, wie auch die gesamte Gruppe nachdem sie diesen Knochenfund sahen. Sauer ist Helga Kellermann über den schlechten Zustand etlicher Thujahecken. In der Tat sind hier etliche vollkommen ausgetrocknet. "Ich habe sehr viel an Friedhofsgebühren bezahlt", moniert sie. Hierzu zeigte ihr Oliver Völker ein älteres Skript der Rathausverwaltung, wonach diese Schwachstellen schon 2009 und 2010 durch neue Eibenhecken hätten beseitigt werden sollen. Ein deutliches Signal für Raquel Rempp, die versprach, dass die Freien Wähler in Sachen Friedhof "dran" bleiben werden. "Ich weiß, dass viele Menschen sehr gerne zu innerer Einkehr, aber auch zu Kommunikation und Begegnung hierher kommen". Auch weiterhin werden die Freien Wähler gerne Anregungen der Bürger hierzu aufnehmen und aktiv sein.

von Raquel Rempp 24.04.2011
"Freie Wähler Osterhasen" im Hebelhaus "on tour"
Gemäß ihrem Motto „Engagiert und mit Herz – aktiv für Schwetzingen“ traf sich eine große Delegation der Freien Wähler Vorstandschaft im Hebelhaus, um die Bewohner mit ihrem diesjährigen erneut herzlich überbrachten Ostergruß zu überraschen. „ Vor Kurzem kam die Frage auf, was für einen persönlich Glück bedeute: Für mich bedeutet Glück in erster Linie anderen Menschen eine Freude zu bereiten und somit glücklich zu machen. Denn nur der kann wirklich glücklich sein, der andere glücklich machen kann,“ betont Stadträtin Raquel Rempp. Der gleichen Meinung sind Gisela Siegel, Uli Utz, Petra Brunner, Siegfried Thom, Günter Proetel und Theo Gramlich, die mit ihrer aufgeschlossenen Art die von Monika Englen und Ingrid Rempp bunt und liebevoll gebundenen Tulpensträußchen an die Bewohner des Hebelhauses überbrachten. Selbst der Nachwuchs, Lisa, Elena und Laura, war wie gewohnt mit von der Partie und übergaben die von Uli Utz gespendeten bunten Eier an die Damen und Herren des Hebelhauses.
Manch ein Bewohner wunderte sich, dass doch gar „keine Wahlen seien“. Umso größer war die Freude der Senioren, als sie die Freie Wähler Schar empfangen durften. Mit erfrischenden Gesprächen brachten die Freien Wähler ein buntes Allerlei in den gewohnten Alltag der Hebelhaus Bewohner, die von der Idee sichtlich sehr angetan waren.
„Für und bedeutet Bürgernähe auf die Menschen zuzugehen, uns mit ihnen zu unterhalten und ihre Sorgen und Anliegen zu hören, Davor scheuen wir uns nicht,“ sind sich die Freien Wähler einig. „Oft kann man mit ganz kleinen Gesten, die jedoch ganz groß von Herzen kommen, Menschen froh machen!“


von Raquel Rempp
Bei der kürzlichen Jahreshauptversammlung konnten sich die Mitglieder der Freien Wähler einmal mehr von der soliden Arbeit der Verantwortungsträger ihrer Gruppe überzeugen. Außerdem steht uns jetzt mit den Stadträtinnen Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp eine geballte Frauenpower vor, meinten einige am Ende der Versammlung. Auch die Neuwahlen verliefen problemlos.
Eingangs übernahm der Vorsitzende Michael Barth-Rabbel die Regularien der Generalversammlung und widmete sich dem umfangreichen Jahresrückblick und den Ehrungen langjähriger, verdienter Mitglieder. Theo Körner wurde für 40-jährige Treue ausgezeichnet. Rolf Moos und Manfred Zielusek sind 25 Jahre dabei und erhielten gleichermaßen Urkunden und Präsente als Zeichen des Dankes.
Bei seinem umfangreichen Bericht aus dem Gemeinderat machte Stadtrat Oliver Völker deutlich in wie vielen Punkten und Entscheidungen die Freien Wähler im Sinne der Bürger im Jahresverlauf Positives für die Bürger in der Stadt auf den Weg bringen konnten. "Viele unserer Aktivitäten und Veranstaltungen waren außerdem von großem Teamgeist geprägt", lobte er.
Der Kassenbericht von Rolf Moos war sehr detailliert aufgegliedert. "Wir konnten sogar ein kleines finanzielles Plus erwirtschaften". Für das Revisorenteam vermeldete Stadtrat Heinrich Back eine vorbildliche und korrekte Kassenführung. Günter Rackow beantragte die Entlastung der Vorstandschaft, die erwatungsgemäß einstimmig erfolgte. Er fungierte im Anschluss auch als Wahlleiter.
Die Vorstandsspitze Michael Bath-Rabbel und sein Stellvertreter Götz Langer standen nicht mehr für ihre Funktionen zur Verfügung. Zum einen aus beruflichen Gründen, zum anderen seien mitunter auch die Zielsetzungen nicht stimmig gewesen. Als erste Vorsitzende wurde Elfriede Fackel-Kretz-Keller gewählt. Zweite Vorsitzende wurde Raquel Rempp. Schriftführer wurde Günter Proetel und Schatzmeister bleibt Rolf Moos. Das Revisorenteam besteht aus Dr. Michael Sehling und Toni Völker. Pressesprecherin bleibt Raquel Rempp. In ihren Funktionen bestätigt wurden die Beisitzer Petra Brunner, Gisela Siegel und Siegfried Thom.
Vielversprechend und interessant der Ausblick der beiden neuen Vorsitzenden auf die kommenden Aktivitäten. "Wir wissen ein starkes Team hinter uns", so die Stadträtinnen Elfriede Fackel-Kretz-Keller und Raquel Rempp. "Wir wollen uns auf die Zukunft unserer Freien Wähler konzentrieren und weiter verstärkt auf die Bürger zugehen. Bürgerbeteiligung sehen wir als Bereicherung für unsere Arbeit und für die Kommunalpolitik in unserer Stadt", so die neuen Prämissen, die forciert werden sollen. "Wir haben viele Pläne und Ideen, die wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern und dem Vorstand ausbauen und erarbeiten werden", so die beiden Powerfrauen, die sich durchaus zutrauen neben ihren Aufgaben in Beruf, Familie und Stadtrat die Freien Wähler weiter voran zu bringen.
von Raquel Rempp
Wie angekündigt wurde beim Infotreff der Freien Wähler vorrangig das Thema der „stationären Blitzanlagen“ am Schlossplatz zur Diskussion gestellt. Dass dieses Thema die Schwetzinger Gemüter erhitzt, bewies die lebhafte Beteilung der vielen Besucher an diesem Abend. Fraktionsvorsitzender Oliver Völker und seine Stellvertreterin Raquel Rempp erläuterten detailliert, dass die geplante verkehrsberuhigte Zone am Schlossplatz bereits im März 2009 mehrheitlich durch den Gemeinderat beschlossen wurde. „Verkehrsberuhigt bedeuteten damals wie heute 7 Km/h“, so Oliver Völker „darüber wird nicht mehr abgestimmt. Das möchte ich hier noch Mal festhalten. Es ist uns völlig unverständlich, dass jetzt die Diskussion ob 10 bzw. 20 km/h aufkommt! In der Zwischenzeit änderte sich lediglich die gesetzliche Vorgabe, die aktuell besagt, dass in einer verkehrsberuhigten Zone nicht mehr als täglich 3000 Fahrzeuge fahren dürfen.“
Daraufhin müsse man als Gemeinderat flexibel reagieren und sich nicht mit allen Mitteln an die alten, nicht mehr aktuellen Gegebenheiten halten wollen, ist sich die Fraktion der Freien Wähler einig. Einige der Besucher empörten sich über die kürzlich veröffentliche Stellungnahme der CDU Fraktion: „Wenn doch die verkehrsberuhigte Zone schon seit 2009 beschlossen ist, wieso tut die CDU nun so, als würde sie dagegen sein?“ fragte Günter Proetel. Die Freien Wähler wollen das Konzept der verkehrsberuhigten Zone auf dem Schlossplatz nicht gefährden: „Wir unterstützen und befürworten das genehmigte Modellprojekt bis Ende 2012 sowie die dringende Empfehlung der Verkehrskommission. Für uns hat die Sicherheit der Menschen bedingungslose Priorität. Wir gehen das Risiko nicht ein, dass ein verträumt spielendes Kind überfahren wird. Es ist falsch, die Augen vor der Realität zu verschließen.“ betonte Raquel Rempp „und die ist nun mal leider so, dass für viele Autofahrer und generell für viele Verkehrsteilnehmer ein Umdenken erforderlich ist. Wir sehen die Aufstellung der Blitzanlagen nicht als Reglementierung sondern als Hilfestellung für dieses Umdenken.“
Verkehrsberuhigt bedeutet auch, dass jeder Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt ist, d.h. die Fußgänger können an jeder Stelle die Straße überqueren. „Genau aus diesem Grund ist eine farblich markierte Fußgängerquerung nicht sinnvoll. Denn so würde dem Autofahrer vermittelt, dass der Fußgänger eben nur da überqueren kann, was verkehrsrechtlich ja nicht so ist.“ so Oliver Völker. Kein Autofahrer werde schließlich gezwungen, sich auf der kurzen Strecke von 250 Metern blitzen und zur Kasse bitten zu lassen. „Völlig verkrampft und unnötig, die Diskussion um ein paar Sekunden mehr Geschwindigkeit. Ein Menschenleben ist uns mehr wert“ so der Tenor der Fraktion. Sollte der Modellversuch scheitern, könne man sich zu gegebener Zeit erneut Gedanken machen. „Wir müssen nicht starr für die Ewigkeit Dinge beschließen“ hob Oliver Völker hervor. Abschließend brachte Siegfried Thom die Problematik der Ladezeiten in der Mannheimerstraße an: „Ich beobachte sehr viele Autos, die nach 11 Uhr hier durch fahren. Viele halten sich nicht an die Zeitvorgabe und vor allem die Radfahrer steigen oft nicht ab. Wo ist hier das Ordnungsamt? “ Ein weiterer Diskussionspunkt war der neue Belag am Schlossplatz, der schon nach so kurzer Zeit an vielen Stellen durch Bremsspuren der Autos sehr unschön aussähe. „Wer zahlt hier die Reinigungskosten? Und wie hoch die sich wohl belaufen?“, fragten sich die Besucher des Infotreffs.

von Raquel Rempp
Einfach bombastisch - ob grün, rot, schwarz oder gelb - alle waren
dabei!
Die traditionelle Veranstaltung der Freien Wähler, in der es rund um die "Sau" geht, ist im Laufe der letzten Jahre regelrecht zu einem gesellschaftlichen Ereignis in Schwetzingen geworden. Erneut erlebte das Josefshaus am Samstag - trotz vieler parallel laufender Events an diesem Tag - einen fulminanten Ansturm hungriger Gäste und "Freie Wähler Fans" , die gerne einmal wieder die heimische Küche "kalt" ließen, um sich bei den Freien Wählern exzellentkulinarisch-deftig verwöhnen zu lassen. Stadträtin Raquel Rempp erwähnt einen weiteren wichtigen Punkt: "Wir wollen unseren Gästen neben gutem Essen auch unsere praktizierte Bürgernähe vermitteln und mit ihnen in aller Offenheit und Herzlichkeit, auf gleicher Augenhöhe ins Gespräch kommen".
Aus diesem Grund waren auch dieses Mal fast der gesamte FW-Ortsverband und alle Verantwortungsträger anwesend. Darunter auch die Altstadträte Heinz Ackermann und Toni Völker, die ja fast jeden kennen in der Stadt und sich traditionsgerecht als "Empfangschefs" einbrachten. Und die beiden hatten wahrlich alle Hände voll zu tun. Neben Stadträten, Pfarrer und örtlicher Prominenz - auch OB Dr. Pöltl konnte sich erfreulicherweise zwischen zwei weiteren Terminen Zeit für die Freie Wähler Veranstaltung nehmen - kamen auch viele FWV-Kollegen
aus den Nachbarorten. Auffallend dieses Mal die große Anzahl von Vereinsabordnungen, so die große VdK Delegation, die AWO, Liederkranz und auch der treue Sigges-Thom-Fanclub - um nur einige zu nennen.
Schön zu beobachten, dass sich bei den Freien Wählern niemand zu schade ist, beherzt mitzuhelfen und anzupacken. Da sieht man die Stadträtinnen Elfriede Fackel-Kretz-Keller am Wellfleischkessel wirbeln, Raquel Rempp und ihre Kinder bedienen und räumen Teller ab, Oliver Völker schleppt Bierkästen herbei und Heinrich Back füllt Wurstsuppe auf. Und bei alledem bleibt immer noch Zeit sich zu den Gästen zu setzen um Ideen, Vorschläge aufzunehmen oder sich Ärgernissen in der Stadt zu widmen.
Und nicht nur das: Die Fraktion der Freien Wähler finden gar Zeit ihrem Stadtratskollegen Carsten Petzold, der an diesem Tag im Rathaus getraut wird, mit einem schönen Geschenk und ihrer Anwesenheit - wenn auch kurz zu überraschen!
Dieses optimale Zeitmanagement kann nur mit einem eingespielten Helferteam klappen, und dieses ist vorhanden bei den Freien Wählern. "Da sieht jeder wo es fehlt und weiß sofort was er zu tun hat", verdeutlicht Gisela Siegel die auch schon seit vielen Jahren als Aktivposten dabei ist. Sogar der Freie Wähler Nachwuchs helfen schon freudig mit, wie man bei Lisa, Laura, Elena, Heinrich junior und Annika feststellen konnte. Hinsichtlich Lob und Komplimenten konnte sich Stadtrat und Fünf-Sterne-Metzger Heinrich Back fast nicht mehr "retten". Ob Wurstsuppe, Wellfleischvariationen, gebratene Kartoffelwurst, Hausmacher oder auch Zwiebelmett - die
Besucher waren auch dieses Jahr wieder voll des Lobes und rundherum zufrieden.
Ein bombastischer Erfolg scheint die von den Freien Wählern organisierte Bürgerfahrt vom ersten bis zweiten Oktober nach Lunéville zu werden: "Es sind nur noch ganz wenige Plätze frei - so ein Ansturm hatten wir heute bei den Anmeldungen" freuen sich Oliver Völker und erster Vorsitzender Michael Barth-Rabbel.
von Raquel Rempp
Wie gewohnt waren auch dieses Mal beim Infotreff der Freien Wähler für die Bürger interessante Themen angesagt: Fraktionsvorsitzender Oliver Völker berichtete über die Änderung und Erweiterung des Bebauungsplangebietes „Hockenheimer Landstraße“: Im Bereich zwischen dem bestehenden China-Restaurant und den ehemaligen Kegelbahnen wird die Errichtung eines Indoor-Spielplatzes geplant, was von den Freien Wählern sehr befürwortet wird. Gerade für die Wintertage, aber auch für Kindergeburtstage eine tolle Attraktion und zudem ein spannendes Angebot, was die sportliche Seite anbelangt, sind die Freien Wähler überzeugt.
Stadträtin Elfriede Fackel-Kretz-Keller erläuterte den Anwesenden, dass die allgemeine Finanzprüfung alle vier bis fünf Jahre von der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) durchgeführt wird. Die Finanzprüfung der Stadt Schwetzingen und des Eigenbetrieb Bellamar für die Jahre 2004-2008 ergab, dass die „Verhältnisse der Stadt nach den Anforderungen einer gesicherten und stetigen Aufgabenerfüllung insgesamt zufriedenstellend waren“. Die Investitionsausgaben im Prüfungszeitraum betrugen 25,8 Mio Euro und sind ohne Kredite, sondern größtenteils aus Eigenmitteln, zusätzlich durch Zuweisungen und Zuschüssen finanziert worden. Das nun bis 2013 deutlich reduzierte Investitionsprogramm sieht Ausgaben in Höhe von 7,1 Mio Euro vor, die jedoch mit einem enorm hohen Kreditanteil von 92 Prozent finanziert werden müssen. Laut GPA waren auch die bilanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Bäderbetriebs Bellamar während des Prüfungszeitraumes geordnet. Die Prüfung der durchgeführten Baumaßnahmen werde alle fünf bis sechs Jahre durchgeführt. Der separate Prüfungsbericht werde voraussichtlich für das Jahr 2012 erwartet.
Auf Vorschlag von Stadtrat Heinrich Back hin, teilte 2. Vorsitzender Götz Langer mit, werden die Freien Wähler im Herbst eine Fahrt für alle Mitglieder und alle interessierten Bürger in die Partnerstadt Lunéville organisieren. Der Ausflug wird vom 01. bis 02. Oktober mit einem abwechslungsreichen und interessanten Programm stattfinden. Näheres wird rechtzeitig in der Presse angekündigt werden.
Nachdem viele Bürger bei den Freien Wählern nachgefragt hatten, wieso in den Niederschriften der öffentlichen Gemeinderatssitzungen nicht das genaue Abstimmungsverhalten der einzelnen Fraktionen protokolliert sei, hatten die Freien Wähler einen entsprechenden Antrag gestellt, berichtete Stadträtin Raquel Rempp. Dieser wurde abgelehnt, was die Freien Wähler sehr bedauern. In den Augen der Freien Wähler wäre dies ein neuer Schritt in Richtung politischer Transparenz gewesen. Die Bürger möchten mitunter wissen, wer wie für was abgestimmt hat, um sich ein Meinungsbild zu verschaffen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe beruft sich jedoch auf den Paragraphen 38 der Gemeindeordnung, wonach die einzelnen Mitglieder der Fraktionen zwar bei jeder öffentlichen Sitzung verlangen könnten, dass ihr eigenes Abstimmungsverhalten protokolliert werde, nicht aber das der anderen Fraktionen. Denn – gemäß Auskunft des Regierungspräsidiums – würde eine Fraktion geschlossen für oder gegen etwas stimmen, wisse man genau, wer wie abgestimmt habe. Die Freien Wähler fragen sich, was gegen diese Transparenz sprechen würde. Schließlich müsse jede Fraktion beziehungsweise jeder Stadtrat seine Entscheidung über kurz oder lang vor sich selbst und vor allem vor den Bürgern verantworten können.
von Raquel Rempp
Animiert durch den schwungvollen Sound von Guildo Horn luden die Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler Oliver Völker und Raquel Rempp das Vorstandsteam zu einer Reise ins Schlager- und Oldiezeitalter ein.
„Wir sind ein tolles Team, dass das ganze Jahr fleißig im Dienste der Freien Wähler steht. Da kam uns die Idee, einfach mal locker ohne Politik und Programm zusammen zu kommen und unser Vorstandsteam kulinarisch und musikalisch zu verwöhnen.“ erzählt Oliver Völker. Auf der „Rempp´sche Villa Kunterbunt“ wurde liebevoll dekoriert und eingedeckt. Grillmeister Oliver Völker tat seinem Ruf als „Grillkönig“ alle Ehre: Die Vorstandsmitglieder ließen sich die würzigen Steaks und knackigen Bratwürste schmecken. Ein wunderbarer und bunter Anblick war das abwechslungsreiche Salatbuffet.
Ob Marianne Rosenberg, Andrea Berg, Dieter Thomas Kuhn, Udo Jürgens und viele, viele andere mehr– Diskjockey Andreas Rempp und Schlagerkennerin Christina Völker hatten sie alle im Programm und die Zuhörer somit fest im Griff. Bestens gelaunt wurde kräftig mitgesungen und die verschiedenen Tanzbeine wurden eifrig hoch geschwungen. „Es macht einfach einen Riesenspaß mal völlig unverkrampft ohne politische Themen locker zusammen zu sitzen, gemeinsam zu lachen, zu singen und zu tanzen“, schmunzelt Stadträtin Raquel Rempp. „Da kann ich nur zustimmen – eine tolle Idee, die wir unbedingt wiederholen müssen“, meint auch ihre Fraktionskollegin Elfriede Fackel-Kretz-Keller.
„Wir freuen uns, mit unseren kommunalpolitischen Tätigkeiten für unser Schwetzingen immer wieder viel bewegen zu können. Deswegen haben wir uns diesen Abend alle gemeinsam mehr als verdient – wir bleiben weiterhin aktiv für Schwetzingen!“ versichert Fraktionsvorsitzender Oliver Völker.
Altstadtrat Toni Völker ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, nahm seine Frau Christel mehr als einmal in den Arm, um auf der Tanzbühne seine schwungvollen Runden zu drehen. „Ich bin hellauf begeistert über diese grandiose Idee unserer jungen Leute – eine Mehrgenerationenparty in vorerst kleiner Runde – aber wer weiß? Unseren jungen Stadträten traue ich einiges zu“, zwinkert er.